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Betdaq

Betdaq ist eine Wettbörse aus Irland, auf der Nutzer gegeneinander wetten, und gehört zum Entain-Konzern. Eine deutsche Erlaubnis hat sie nicht.

Redaktion Casinowegweiser

Keine deutsche Erlaubnis · Casino & Sportwetten

Dieser Anbieter steht nicht auf der Whitelist der GGL. Wir verlinken ihn deshalb nicht und vergeben keine Note.

Gegründet
2000, Dublin
Modell
Wettbörse: Nutzer wetten gegeneinander
Lizenz
Großbritannien
Status in Deutschland
Nicht auf der Whitelist der GGL

So funktioniert es

Betdaq wurde 2000 in Dublin gegründet und ist nach Betfair die zweitälteste große Wettbörse. Nutzer setzen auf ein Ergebnis oder dagegen, und die Börse nimmt eine Kommission auf Gewinne. Am meisten gehandelt werden Pferderennen und Fußball, vor allem von Kunden aus Großbritannien und Irland.

Wie viel sich setzen lässt, hängt davon ab, wie viel Geld andere Nutzer in einem Markt anbieten.

Rechtslage in Deutschland

Betdaq steht nicht auf der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Das Angebot ist damit hierzulande unerlaubt, und die Teilnahme an unerlaubtem Glücksspiel ist nach § 285 StGB strafbar.

Es fehlen alle deutschen Schutzmechanismen: das Einzahlungslimit über LUGAS, die Sperrdatei OASIS, die gestaffelten Einsatzgrenzen je Drehung.

Was dagegen spricht

Eine Wettbörse verlangt mehr Wissen als ein Buchmacher. Wer gegen ein Ergebnis wettet, haftet mit einem Vielfachen des Einsatzes.

Erlaubte Anbieter finden Sie in unseren Testberichten.

Anbieter mit deutscher Erlaubnis

bet365TipicoBetanobwinInterwetten